Friedrich-Ebert-Stiftung Politische Geschichte erlebbar machen.

Die Aufgabe:
Das über 150 Jahre alte „kulturelle Gedächtnis“ der Sozialdemokratie besteht aus zahlreichen Erinnerungen. Damit gemeint sind Personen, Institutionen oder auch Orte. Mit dem einzigartigen Projekt „Erinnerungsorte der deutschen Sozialdemokratie“ sollten die komplexen Erkenntnisse einer langen politischen Tradition auf möglichst innovative Art einer breiteren Öffentlichkeit präsentiert werden.

Die Strategie:
Geschichte muss nicht langweilig sein. Aus diesem Grund präsentierten wir die „Erinnerungsorte“ innerhalb eines klar strukturierten Interfaces mit höchster Usability. Multimediale Elemente wie z.B. bewegte Bilder in Form von historischen Filmen oder interaktive Quiz-Einheiten sorgten für den wissenschaftlichen Tiefgang. Doch damit nicht genug: Um das Projekt noch persönlicher zu machen, hat jeder die Möglichkeit seine eigenen Erinnerungsorte einzureichen. Auf Basis des einfach zu bedienenden Open Source Systems WordPress schufen wir so eine lebendige Plattform, die einzigartige Inhalte geschaffen hat und ständig weiter wächst.

Das Ergebnis:
Durch die spannende, multimediale Gestaltung der Website ist es uns gelungen, vor allen Dingen jüngere Menschen für das Thema zu gewinnen. Das Ziel – die historisch-politische Bildung weiterzuentwickeln und zu popularisieren – haben wir in Form von hohen Zugriffszahlen und begeisterten User-Meinungen erreicht.

Der Kunde:

Die Friedrich-Ebert-Stiftung e.V. (FES) ist die größte und älteste parteinahe Stiftung in Deutschland. Die nach dem sozialdemokratischen Reichspräsidenten Friedrich Ebert (1871-1925) benannte Stiftung wurde nach ihrer Gründung während des Nationalsozialismus verboten und im Jahr 1947 wiederbegründet. Die Stiftung beschäftigt rund 600 hauptamtliche Mitarbeiter in ihren Niederlassungen in Bonn und Berlin – sowie in 14 Regionalbüros, einer Akademie und 100 Auslandsvertretungen.

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