eu.daad.de

- Europaweiter Austausch
Wer sich bewegt, bewegt Europa
Die Gruppe EU-Programme/ Bologna-Prozess im Deutschen Akademischen Austausch Dienst e.V. (DAAD) präsentiert sich seit kurzem mit einem neuen Internet-Auftritt, der von einer optimierten Nutzerorientierung und Bedienerfreundlichkeit geprägt ist.
Dabei hat snoopmedia einen weiteren DAAD-Auftritt auf Basis der Content-Management-Plattform Imperia implementiert. Ein System, welches sowohl die aktuellen Anforderungen des Inter- und Extranet des DAAD erfüllt als auch flexibel, kostengünstig und schnell erweiterbar ist für zukünftige Web-Anforderungen und -Weiterentwicklungen der DAAD Webapplikationen.
Besonders beachtenswert ist auch die barrierefreie Aufbereitung der Website, die voraussichtlich im Laufe diesen Jahres für die gesamten Webauftritte des DAAD abgeschlossen sein wird. Somit können spezielle Browser, beispielsweise für sehbehinderte Menschen, die Internetseite akustisch umsetzen. Die Website eu.daad.de entspricht hiermit der Barrierefreien Informationstechnik-Verordnung (BITV), die vorsieht, dass alle Internetseiten aus dem öffentlichen Bereich behindertengerecht ausgestattet sein sollen.
Der Kunde DAAD
Wandel durch Austausch: worldwide vor Ort
Der Deutsche Akademische Austausch Dienst e.V. (DAAD) ist eine gemeinsame Einrichtung der deutschen Hochschulen. Der DAAD fördert die internationalen Beziehungen der deutschen Hochschulen durch den Austausch von Studierenden und Wissenschaftlern und zahlreiche weitere internationale Programme und Projekte.
Über ein weltweites Netzwerk von Büros, Lehrenden und ehemaligen Stipendiaten leistet der DAAD kompetente Information und Beratung vor Ort. Der DAAD ist Mittlerorganisation der Auswärtigen Kulturpolitik, der Hochschul- und Wissenschaftspolitik sowie der Entwicklungszusammenarbeit der Hochschulen.
Zur Erfüllung dieser Aufgaben stand dem DAAD 2003 ein Haushalt von 551,2 Millionen Euro zur Verfügung. Die wichtigsten Geldgeber sind das Auswärtige Amt (AA), das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).















